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Die Provinz Tarragona liegt in Ostspanien, im Süden der Region Katalonien. Die Hauptstadt ist Tarragona, wo sich der Archäologische Komplex Tárraco. Direkt am Meer befindet sich das ehemalige römische Amphitheater aus dem 2. Jahrhundert, das seinerzeit Platz für mehr als Personen bot. Des Weiteren. Tarragona ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Süden der spanischen autonomen Das Amphitheater liegt unmittelbar an der Küste und war Schauplatz des Märtyrertods des Bischofs Fructuosus und der Diakone Augurius und. Wo Liegt Tarragona Das Amphitheater liegt unmittelbar an Wolfspiele Küste und war Schauplatz des Märtyrertods des Betting Bonus Victoria Fructuosus und der Diakone Augurius und Eulogius während der valerianischen Christenverfolgung. Und von Madrid nach Barcelona in zweieinhalb Stunden? Igualada Entfernung ungefähr 59 Kilometer. In der zweiten Hälfte des In Tarragona ist auch die Kathedrale sehr sehenswert. Wo Liegt Tarragona

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Im Masterplan — zur Hafenentwicklung werden Der 13 Flur. Im Südwesten der Stadt reihen sich Free Blackjack App Industriewerke der Petrochemie aneinander. Die Bautätigkeiten zogen sich jedoch bis hin. Tarragona Provinz geschrieben von Anika A. Auch das nahegelegene Römische Theater wurde in späteren Zeiten überbaut, heute ist nur noch ein kleiner Teil davon zu sehen. Monestir de Poblet: Poblet liegt ca. Teilweise erfolgt die Fahrt mit Hochgeschwindigkeitszügen. Kinderspiele Gratis Deutsch Konsolidierung des Kreuzfahrtsektors soll mittel- bis langfristig im Vorfeld des Sporthafens auf der Ostseite der Moll de Llevant ein Kreuzfahrtterminal realisiert werden. Das ist fast schon Disney

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Tarragona ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Süden der spanischen autonomen Region Katalonien. Zur römischen Geschichte Tarragonas siehe Hauptartikel: Tarraco.

Bei aktuellen Bauarbeiten werden immer wieder Reste alter römischer Bauten entdeckt. Auf Bitten der Archäologen werden daraufhin die Bauarbeiten oft zum Verdruss der Bauherren unterbrochen.

Jahrhundert v. Neben dem Museum befindet sich das römische Prätorium aus dem 1. Das Amphitheater liegt unmittelbar an der Küste und war Schauplatz des Märtyrertods des Bischofs Fructuosus und der Diakone Augurius und Eulogius während der valerianischen Christenverfolgung.

In der Spätantike war Tarragona bedeutender Bischofssitz. Die Westgoten übernahmen die städtischen Strukturen und stellten eine dünne Oberschicht.

Die Stadt lag danach in Ruinen und war bis zur Reconquista im Jahrhundert weitgehend unbesiedelt. Tarragona, nachdem er seinen Machtbereich schon bis vor die Tore der verlassenen Stadt ausgedehnt hatte, und baute sie als Hauptsitz der Kirche in Katalonien wieder auf zuvor waren die Katalanen kirchlich abhängig vom Erzbistum Narbonne.

Dabei wurde die noch erhaltene römische Stadtmauer wieder instandgesetzt. Mai bis zum Tarragona besitzt weder ein offizielles Wappen noch eine offizielle Fahne.

Dennoch gibt es Varianten, die von der Stadtverwaltung geduldet werden, und Vorschläge der Katalanischen Gesellschaft für Genealogie und Heraldik.

Wappen der Stadt Tarragona nicht anerkannt durch die Generalitat de Catalunya. Fahne der Stadt Tarragona nicht anerkannt durch die Generalitat de Catalunya.

Tarragona hat einen Hafen, der von der Umschlagsmenge her zu den wichtigsten Häfen des Mittelmeeres gehört. Im Südwesten der Stadt reihen sich verschiedene Industriewerke der Petrochemie aneinander.

Covestro betreibt eine Fabrik zur Herstellung von Diphenylmethandiisocyanaten. Rund um Tarragona finden sich unter anderem Haselnussplantagen und Weinanbau siehe auch Weinbau in Spanien.

Qualitativ hervorragenden Wein liefert das nordwestlich Tarragona gelegene Priorat. Ein kunstvoll gestaltetes Geländer bewahrt den Spaziergänger vor dem versehentlichen Absturz.

Das Handauflegen auf einen der metallenen Geländerpfosten soll Glück bringen. Die Tarragonesen sagen auf Katalanisch Tocar ferro porta sort!

Zu Karneval findet ein Umzug statt. Schutzheiliger der Stadt ist Fructuosus In der ersten Juli-Woche jeden Jahres findet in Tarragona ein internationaler Feuerwerkswettbewerb statt, der jeden Abend von Mittwoch bis Samstag um Uhr mehrere zehntausend Zuschauer anlockt.

Im Zentrum stehen hierbei Kulturveranstaltungen, insbesondere der katalanischen Kultur , so etwa Castells , Konzerte, Feuerwerke oder Kostümumzüge.

Hier erlitt auch der König Hermenegild den Märtyrertod. Die Bautätigkeiten zogen sich jedoch bis hin. Nach dem Vierkaiserjahr 69 begann Vespasian eine Neuordnung der zerrütteten Staatsfinanzen.

Nach Plinius [23] war eines der Mittel dazu, ganz Spanien das latinische Bürgerrecht zu gewähren. Dadurch wurden die spanischen Territorien, die von alters her in städtische Gebiete und Territorien mit einer Stammesorganisation aufgeteilt waren, umgewandelt in Gebiete, die um die städtischen Zentren herum organisiert waren, also Kolonien oder Munizipien.

Dies erleichterte die Erhebung von Zöllen und Steuern. Städtische Eliten begannen zunehmend, sich durch Unterstützung von Bauprogrammen und Errichtung von Ehrenmalen zu repräsentieren.

Die rege Bautätigkeit, bedingt durch die Neuorganisation der Provinz, lässt sich in Tarraco im 2. Jahrhundert gut fassen. In dieser Zeit wurde aller Wahrscheinlichkeit nach das Amphitheater errichtet sowie der Tempelbezirk und das Provinzialforum im oberen Stadtteil.

Sura stammte selbst aus der Tarraconensis und erreichte höchste Staatsämter. Mit dem Ende des zweiten Jahrhunderts setzten in Tarraco offensichtlich wirtschaftliche Schwierigkeiten ein.

Es wurden nur noch wenige Ehrenstatuen in der Stadt errichtet, wahrscheinlich, weil deren Finanzierung zu teuer geworden war. Fast gleichzeitig verschwinden die Inschriften, die dem concilium provinciae gewidmet sind.

Dafür erscheinen ab jetzt verstärkt Inschriften, die dem Statthalter von Seiten seines militärischen Personals gewidmet wurden.

Im Jahr wurden im Amphitheater von Tarraco während der valerianischen Christenverfolgung der Bischof Fructuosus und seine beiden Diakone Augurius und Eulogius hingerichtet.

Mit dem von Prudentius bezeugten Martyrium beginnen die Nachrichten über eine christliche Gemeinde in Tarraco.

Archäologische Nachrichten sind erst am Ende des 3. Jahrhunderts überliefert. Neben schriftlichen Quellen [29] gibt es wenige archäologische Zeugnisse wie die Zerstörung der Villa rustica von Altafulla , östlich von Tarraco an der via Augusta.

Mit Ausnahme des kleinen Hafengebiets begann eine Verödung der städtischen Wohnquartiere in den tiefer gelegenen Stadtteilen.

Das Forum der Kolonie wurde im 4. Jahrhundert aufgegeben. Die Entwicklung fand ihren Abschluss im 4. Jahrhundert, als der obere Stadtteil und das Provinzialforum mit staatlichen und kirchlichen Repräsentationsbauten sowie zivilen Wohnquartieren überbaut wurde.

In den ehemaligen Aufgängen zu den oberen Stadtbezirken wurden Siedlungsabfälle abgelagert, die belegen, dass die städtische Bevölkerung weiterhin Waren über den Fernhandel importierte, besonders aus Nordafrika.

Es treten zudem häufiger Inschriften auf, die auf Wiederherstellung von Gebäuden hinweisen. Durch die Reformen der Reichsverwaltung unter Diokletian wurde die ganze Iberische Halbinsel in einer Diözese zusammengefasst, die in sechs Provinzen unterteilt war.

Tarraco blieb Provinzhauptstadt, wenn auch nur noch einer wesentlich reduzierten Provinz. Die möglicherweise bei dem Frankeneinfall zerstörten Gebäude wurden erst allmählich wieder aufgebaut oder durch neue ersetzt.

Seit der Mitte des 3. Jahrhunderts war die Stadt Bischofssitz und blieb es später unter westgotischer Herrschaft. Die Namen vieler späterer Bischöfe sind aus Konzilsakten bekannt.

Mit dem Beginn des 5. Jahrhunderts war Tarraco im Zuge der Völkerwanderung nach dem Rheinübergang von von einem Einfall der Alanen , Vandalen und Sueben betroffen; welchen Schaden er der Stadt zufügte, ist unklar.

Die Westgoten übernahmen die städtischen Strukturen und stellten eine dünne Oberschicht. Durch die Entscheidung der Westgoten, Toledo zu ihrer Hauptstadt zu machen und die Abgaben nach Barcino zu entrichten, verlor die Stadt in politischer und fiskalischer Hinsicht an Bedeutung, blieb aber als Sitz eines Metropoliten ein bedeutendes kirchliches Zentrum.

Die Schäden hielten sich jedoch in Grenzen, denn arabische Geographen berichteten später von erhaltenen römischen Bauten.

Durch die mittelalterliche und neuzeitliche Überbauung Tarracos sind die meisten Beobachtungen archäologischer Art bruchstückhafte Ausschnitte und Nischen, in denen sich die antike Substanz erhalten konnte.

In der zweiten Hälfte des Neben überdurchschnittlich vielen Erwähnungen bei antiken Schriftstellern aufgrund seiner Bedeutung als Provinzhauptstadt ist Tarracos Geschichte wie die keiner anderen der iberischen Städte durch Inschriften über einen Zeitraum von Jahren dokumentiert.

Fast gefundene Exemplare [39] bieten eine unschätzbar wertvolle Quelle für die Verwaltungs-, Militär-, Wirtschafts-, Sozial-, Bevölkerungs-, Kultur-, und Religionsgeschichte, nicht nur für die Stadt Tarraco, sondern für die ganze Provinz und die Iberische Halbinsel unter dem Imperium Romanum.

Recasens den ersten Band La ciutat de Tarragona heraus. Beide Darstellungen sind mit ihrer dem damaligen Forschungsstand entsprechenden Auswertung des archäologischen, epigraphischen und numismatischen Materials bis heute grundlegende Darstellungen zur Geschichte Tarracos.

Alföldy publizierte auch den Bestand an römischen Inschriften und erarbeitete eine Untersuchung zur geschlossenen Gruppe der Weihungen der Provinzialpriester.

Strabon berichtet über Tarraco, dass es die bevölkerungsreichste Stadt der Hispania citerior war. Als tribus der Einwohner gilt die Galeria , wie bei vielen zur Kaiserzeit gegründeten Städten.

In drei Inschriften werden Bürger mit dieser tribus ausdrücklich als Tarraconenses erwähnt, [43] weitere 20 in Tarragona gefundene Inschriftennennungen weisen ebenfalls diese tribus aus.

Das archäologische Ensemble von Tarraco umfasst vierzehn Monumente der römischen Architektur. Sie verfüge daher über hervorragende öffentliche Gebäude.

Darüber hinaus gebe es einen beeindruckenden Komplex mit Kultbauten für die kaiserliche Dynastie. Tarraco sei die erste Hauptstadt einer römischen Provinz gewesen und als solche zum Vorbild für nachfolgende Gründungen wie beispielsweise Lugdunum Lyon geworden.

Die erhaltenen Reste vermittelten einen Eindruck von der gesamten Geschichte der Stadt vom 3. Jahrhundert v. Darin werde Tarraco lediglich durch die Stadt Rom übertroffen.

Obwohl die meisten römischen Bauten nur in Teilen erhalten und viele unter der neueren Bebauung verborgen seien, vermittelten sie doch einen lebhaften Eindruck von der Pracht dieser Stadt in der römischen Provinz.

Sie wurde im Jahrhundert, als die Stadt neu besiedelt wurde, offensichtlich noch für tauglich befunden und wieder instand gesetzt.

Im Spanischen Erbfolgekrieg Jahrhundert wurde der höher gelegene Stadtteil zusätzlich mit einer neuen Mauer umgeben, die mit polygonalen Bollwerken zur Unterbringung einerseits und zum Schutz vor der Artillerie andererseits ausgestattet war.

Da das mittelalterliche Tarragona wesentlich kleiner war als das kaiserzeitlich-römische, wurde eine Stadtmauer zum Schutz des südwestlichen Sektors gebaut, wodurch sich das mittelalterliche und frühe neuzeitliche Tarragona auf die obersten Terrassen beschränkte.

Die Steine wurden wiederverwertet und das Areal allmählich von Feldern und Wiesen bedeckt. Durch die Beobachtung von L. Pons de Icart aus dem Jahrhundert war bekannt, dass die antike Mauer, deren Reste damals wohl noch zu sehen waren, sich ursprünglich auch über den gesamten südwestlichen Stadtteil bis hin zum Hafen erstreckte.

Bei Grabungen Ende der er Jahre konnte sie auch nordöstlich des kleineren städtischen Forums, auf der Plaza Corsini , nachgewiesen werden.

Sie wurde geschützt durch mächtige, vorspringende Türme, von denen heute noch vier erhalten sind. Aufgrund der Struktur der Mauer mit einem Fundament aus riesigen, bis zu vier Meter langen Steinblöcken wurde lange Zeit ein vorrömischer Ursprung vermutet.

In den beiden darüber befindlichen Reihen aus kleineren Steinquadern befinden sich häufig iberische Steinmetzzeichen, was diese These zu stützen schien.

Man erweiterte den befestigten Platz im Osten durch lange Fassadenfronten, allerdings ohne Türme. Dass die hierbei verwendeten Quader iberische Steinmetzzeichen trugen, muss nicht bedeuten, dass die Mauer vorrömisch ist, da die Sprache noch bis zum Ende der republikanischen Zeit gebräuchlich war.

Dafür würde sprechen, dass Funde aus republikanischer Zeit im oberen, nordöstlichen Stadtteil weitestgehend fehlen. Von den bisher 18 Inschriften, die in republikanische Zeit datiert werden konnten, weisen nur drei als Fundort den oberen Stadtteil auf.

Eine Erklärung für die Fundleere bieten die kaiserzeitlichen Terrassierungsarbeiten, die zum Bau des Forums und des Circus nötig waren.

Das Provinzialforum wurde von zwei sich auf einer symmetrischen Achse gegenüberliegenden Plätzen gebildet, die sich auf der obersten beziehungsweise der nächstniederen Terrasse befanden.

Möglicherweise waren sie mit Statuen verziert. Dies würde der Gestaltung des Augustusforums in Rom entsprechen, dessen Ikonographie auch von anderen Städten kopiert wurde.

Ähnliche Funde gibt es in Corduba , was zeigt, dass die Ausstattung der Provinzialforen in den spanischen Provinzen weitgehend ähnlich gewesen sein dürfte.

Wahrscheinlich befand sich auf diesem oberen Platz ein Tempel, von dem heute angenommen wird, dass er sich mitten auf dem Platz oder angelehnt an die nördliche Mauer, überbaut von der heutigen Kathedrale befand.

Ein Architravfragment sowie Bruchstücke seines Frieses, die in einer Mauer des Kreuzganges eingelassen sind, belegen dies. Um welchen Tempel es sich handelt, ist aufgrund der wenigen Funde unklar.

Es könnte sich um den bei Tacitus erwähnten Augustustempel oder einen Tempel der Roma handeln. Einer dieser Türme ist erhalten geblieben.

In diesem Bereich wurde im Der Name deutet an, dass er früher als Teil des Statthaltersitzes angesehen wurde. In der neueren Forschung gibt es daran begründete Zweifel.

Vermutlich diente der turmartige Bau, zu dem ein Gegenstück an der Westseite des Platzes existierte, als Aufgang in die oberen Stadtteile. Der untere Platz war anscheinend frei von Bebauung.

Hier befanden sich die Statuen der flamines provinciae Hispaniae citerioris Oberpriester der Provinz. Aus dem in Narbo gefundenen Flamengesetz [51] wissen wir, dass es ein Vorrecht des Provinzialflamen war, eine Statue auf dem Forum gewidmet zu bekommen.

Sieben von diesen Postamenten konnten im Kultbezirk entdeckt werden, weitere 33 in dem darunter liegenden Forum. Die meisten von diesen bezeugen dazu, dass sie vom Landtag gesetzt wurden.

In manchen anderen Fällen ist dies wahrscheinlich. Auf dem Provinzialforum wurden also die flamines der Provinz, sechsmal deren Frauen, die flaminicae , und andere Personen höchsten Ranges, sowie Kaiser und Götter geehrt.

Der obere Stadtteil war den Belangen der Provinz vorbehalten. Nur auf Beschluss des Landtages durften hier Inschriften gesetzt werden.

Vereinzelt werden auswärtige Beamte erwähnt, die Aufsichtsfunktionen über den Landtagsbezirk und seine Gebäude ausübten.

Demnach wären zivile Wohnbauten im sonstigen Bereich des nordöstlichen Stadtteils nicht anzunehmen. Unklar ist, wo sich das Archiv, die Kasse oder der inschriftlich belegte Halbkreis, in dem sich der Landtag traf, befanden.

Im Jahrhundert wurde dort eine Kirche erbaut, die im Jahrhundert zu einem Kloster erweitert wurde, beide Gebäude wurden im Jahrhundert wieder zerstört.

Entdeckt wurde das Forum in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts, als in Tarragona ein starker Wachstumsprozess einsetzte. Man hielt jedoch die Reste von Statuen und Inschriften, die in der calle Soler gefunden wurden, für die Reste eines gymnasiums.

Erst im Jahrhundert sind die Gebäudereste richtig als die Reste einer Gerichtsbasilika gedeutet worden. Deren ursprüngliche Funktion lag im administrativen Bereich.

Dabei wurde die noch erhaltene römische Stadtmauer wieder instandgesetzt. München 1. Hangzhou 9. Jahrhundert weitgehend unbesiedelt. Architektur und Bauwerke Neben den römischen Monumenten finden sich über Tarragona verteilt zahlreiche Bauwerke, die einen Besuch lohnen. Auch in der Gastronomie wird experimentiert und versucht, die römische Küche zu reaktivieren. Wie weit ist Tarragona entfernt? Essen 1. Zudem ist die Slot Machine Fur Handy Tarragona hervorragend Zwei Euro.Com Autobahnnetz angeschlossen. Frankfurt am Main 1. Schutzheiliger der Stadt ist Fructuosus Im Jahre eroberten die Mauren die Provinz und hielten sie bis ins Haben Sie einen Fehler gefunden? OK Mehr Infos.

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Tarragona eignet sich bestens für einen Tagesausflug während Ihres Urlaubes in Cambrils. Auf einer Stadtbesichtigung durch Tarragona können Sie Sehenswürdigkeiten wie das Amphitheater, das Forum Romanum oder die römischen Aquädukte besuchen.

Dieses antike Gebäude stammt aus dem 2. Jahrhundert und ist noch heute in guter Verfassung vorzufinden.

Das Forum Romanum in Tarragona wurde 30 v. Heute kann man noch Bruchstücke dieses geschichtsträchtigen Ortes in Tarragona bewundern.

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Comments

JoJogami says:

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